Wer ich bin, wofür ich stehe.
Ich bin Anna Frohn, 29 Jahre alt, aufgewachsen in Füchtel. Als Juristin berate ich Kommunen in ganz Deutschland. Als Ratsfrau bin ich in der Vechtaer Kommunalpolitik zuhause. Jetzt kandidiere ich für das Amt der Bürgermeisterin.

Ich möchte die Probleme dieser Stadt nicht nur beschreiben. Ich möchte sie lösen.
Wir leben in einer großartigen Stadt, und ich bin stolz, von hier zu kommen. Aber zu viele Potenziale bleiben liegen, zu viele Antworten bleiben aus. Deshalb trete ich an: aus Liebe zu meiner Heimatstadt und aus Gestaltungswillen.

Warum ich kandidiere.
- 01
Weil Vechta sein Potenzial nicht ausschöpft.
Wir haben eine Stadt mit starken Unternehmen, engagierten Menschen und einem klaren Profil in der Region. Aber zu viele Möglichkeiten bleiben liegen: bei Gewerbeflächen, in der Innenstadt, bei einer Verwaltung, die Partner sein soll und nicht Hemmschuh.
- 02
Weil meine Generation die gleichen Chancen braucht wie unsere Eltern.
Meine Eltern konnten den Traum vom Eigenheim hier noch erfüllen. Ich will dafür sorgen, dass junge Familien in Vechta auch in Zukunft wohnen, bauen und bleiben können, ohne sich entscheiden zu müssen zwischen ihrer Heimatstadt und einem bezahlbaren Leben.
- 03
Weil Vechta den Wechsel jetzt braucht, nicht in acht Jahren.
Einige haben mir geraten, später zu kandidieren. Ich glaube aber, dass unsere Stadt diesen Anlauf jetzt braucht: mit einer Verwaltung, die zuhört, einem Haushalt, der ehrlich bilanziert wird, und einem Rathaus, das ansprechbar ist.
Themenorientiert. Ansprechbar. Verlässlich.
Themen statt Personen
Ich setze im Wahlkampf nicht auf persönliche Auseinandersetzung, sondern auf Inhalte. Mir geht es nicht darum, Probleme zu beschreiben, sondern darum, sie gemeinsam zu lösen.
Ansprechbar für alle
Als Chefin der Stadtverwaltung will ich eine effiziente, erreichbare und unterstützende Verwaltung. Als Bürgermeisterin will ich Ansprechpartnerin Nr. 1 sein: für den Mittelstand, für jede Bürgerin und jeden Bürger.
Demokratisch in die Mitte
Eine Bürgermeisterin für alle Menschen. Mit extremen Rändern arbeite ich nicht zusammen. Mit allen demokratischen Kräften dieser Stadt will ich zusammenarbeiten. Das ist für mich unverhandelbar.
Stationen.
Ich glaube nicht, dass ein Lebenslauf ein Mensch ist. Aber ein paar Eckpunkte gehören dazu, wenn man um Vertrauen bittet.
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